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19. Dezember 2003
Liebe Verwandte, liebe Freunde,
heute ist/war der letzte Schultag vor den Weihnachtsferien – und jetzt wird nicht entspannt, jetzt wird Weihnachtsrundbrief geschrieben!! Aber das ist – ehrlich! – keine unangeneh-me Pflicht, sondern so was Ähnliches wie (wenigstens einmal im Jahr) Tagebuch schreiben; reflektieren, was war und wie es war und euch alle daran Teil haben lassen.
Ein wirklich einschneidendes Ereignis in diesem Jahr war, dass unsere Anni uns verlassen hat. Na ja, hoffentlich nicht wirklich... Am 22. September ist sie in die USA abgeflogen, um ein Jahr Au Pair zu machen. Im Frühjahr hatte sie sich dafür entschieden, im Sommerurlaub (in Spanien am Pool) wurde die Sache telefonisch klar gemacht. Am Anfang standen ein paar Tage „orientation“ in New York und dann ging’s zu ihrer Familie in Atlanta. Wir waren sehr dankbar, dass es gerade Atlanta geworden war, weil das der einzige Ort in den USA ist, wo wir Verwandte haben (Tante und Cousine – die wir gut kennen – mit Männern von Schwägerin Ingrid) – und das ist schon (für den Notfall) irgendwie beruhigend.
Ihre Gastfamilie – Vater, Mutter schwanger (musste liegen, Geburt Januar 2004), drei Söhne (13 Jahre, 2 Jahre, 11 Monate) erwies sich mit der Zeit dann doch als recht anstrengend. Mit den kleinen Kindern, mit denen sie ja hauptsächlich zu tun hatte, war wenig Kommunikation möglich, ständige Kontrolle und Korrektur durch die Mutter, andererseits sehr inkonsequente Erziehung, Ausflüge und Reisen mit der Familie weder möglich noch in der Zeit ihres Aufenthaltes zu erwarten. Sie hatte schubweise derbes Heimweh und musste außerdem recht hart ran. „Augen zu und durch“ wäre eine Möglichkeit gewesen, aber davon hat ihr dann selbst ihre – sehr verständnisvolle – Gastmutter abgeraten und ihr empfohlen – besonders wegen des großen Heimwehs -, doch in eine Familie mit größeren Kindern zu wechseln, damit sie mehr Kommunikationsmöglichkeiten hat. Wir hatten ihr eigentlich stark abgeraten, nach dem Motto „jetzt weißt du, was du hast – aber du weißt nicht, was du kriegst“. Ende November fand der Wechsel dann trotzdem statt, in eine Familie wieder in Atlanta, die so ziemlich in allem das Gegenteil ist und in manchem eher ans Zuhause erinnert: Singlemom, eher spontan und chaotisch (Zitat aus ihrer Begrüßungsmail für Annikka: „Annikka, it was great meeting you yesterday! I talked to Adam tonight and he is so excited! I will pick you up around 11 on Monday. It will be later if I get lost..smile... I am stressed that I am working and my house is a mess, and you are coming... I want to make a good 1st impression! I am helping at the school on Tuesday morning. My dryer is broken, and someone is coming on Tues and I am getting the carpets cleaned! I hope our life isn't too crazy! We want to take you to dinner on Monday. Is Mexican ok? The first few days you will get to know us and my parents. We are looking forward to a great year!”), die Kinder: Junge (11) und Mädchen (7). Die Mutter ist Stewardess, von daher manchmal auch tagelang weg, so dass Annikka die volle Verantwortung hat. Bis jetzt fühlt sie sich sehr wohl und hat auch nicht groß mit Heimweh zu tun. Zitat aus einer ihrer mails: „Hey, vielen Dank fuer eure mail. Kann euch nur kurz schreiben, weil ich eigentlich voll im Stress bin! Gleich kommen die Eltern von Kelly. Eben waren wir in der Schule zu einer Pyjamaparty, das war Spass! Kelly ist derselbe Typ wie ich, echt witzig!! Martin S. wuerde sagen Chaos ohne Ende und Stress!!! Wir haben ne menge Spass, muss mich hier aber erstmal einleben!!! Die Kinder sind cool. Okay, schreibe euch bald mehr. Muss jetzt meinen Pyjama ausziehen, sonst sieht der Besuch ihn!!!!!! Fahre hier den neusten Volvo. Ich liebe Euch Eure Anni“. Sie darf vom 20. bis 25. Dezember mit Tante Mia und Familie Weihnachten feiern. Wir hoffen sehr, dass sie auch Weihnachten gut „übersteht“ und dass es ihr weiterhin sehr gut geht!!!
Johannes ist mittlerweile etwa in der Mitte seiner Lehrzeit in der Hamburger Konditorei Andersen angekommen, im Januar/Februar ist Zwischenprüfung. Er muss täglich um 4 aufstehen und um 5 anfangen. Das heißt aber nicht unbedingt, dass er mittags fertig ist; oft geht es bis in den Nachmittag, jetzt in der Vorweihnachtszeit sowieso. Der Höhepunkt neulich waren 15 Stunden am Stück, von 5 bis 20 Uhr. Aber Johannes macht das nicht allzu viel aus. Er liebt seinen Beruf nach wie vor. Lehrjahre sind keine Herrenjahre, das buchstabiert er jetzt durch. Und wir sind sehr dankbar, dass er es so konsequent durchzieht. Zwei Mal in der Woche hat er Berufsschule (und dies Jahr durfte er auch immer hin gehen). Weil er ein bisschen Angst hat, das Leben könne an ihm vorbei gehen, ist an den Wochenenden, wo er nicht arbeiten muss, Party angesagt – und die Nacht wird zum Tag gemacht. Da ist es dann oft schwer, wieder den Alltags-Rhythmus zu finden... Johannes spielt nach wie vor Schlagzeug in einer der Lobpreis-Bands unserer Christus-Gemeinde in Hamburg (www.cghh.de). Leider hat er den Schlagzeug-Unterricht beendet, aber so hat er wenigstens noch etwas Praxis. Weiterhin ist er mit Abstand der Schönste in unserer Familie, aber allmählich kriegt er auch einen Konditorbauch! – Im Sommer waren er, Niklas und Annikka zu einem großen Teenie-Kongress („Teen Street“) in Offenburg.
Niklas geht in die Klasse 9e (Foto: http://www.hh.schule.de/gshorn/start.html, der Coole ganz links vorn) der Hamburger „Gesamtschule Horn“. Sein erstes Schülerpraktikum Anfang 2004 wird er in einer Computerfirma machen, weil das auch sein Berufswunsch ist. Niklas hat sich im Juni am Ende von BICK (BibelIntensivCrashKurs) taufen lassen – da gab’s mal wieder eine Mega-Freudenfeier, bei der ja auch viele von euch waren. Das Foto vorn zeigt uns, zusammen mit Großmutter und Oma, bei dieser Gelegenheit. Er hat jetzt mehr und mehr auch seine Aufgaben in der Gemeinde gefunden (Audiotechnik, Beamer und Lobpreisbands). Er nimmt nach wie vor Gitarren-Unterricht und macht mit bei den „Royal Rangers“ (christliche Pfadfinder). Er ist der Techniker in unserer Familie, eigentlich der einzige, und das finden wir toll. Eine weitere große Herausforderung wird der Führerschein sein, den es ja demnächst auch schon mit 17 geben soll. Im Moment übernimmt er auch oft Annikkas Funktion im „Babysitten“ von Lukas. Aber die beiden „Kleinen“ verstehen es auch sehr, sich gegenseitig zu ärgern!
Lukas hat schwimmen gelernt! Von April bis jetzt hatte er, nachdem wir deswegen fast ein Jahr lang von Pontius zu Pilatus gelaufen sind, ganz tollen Einzel-Schwimmunterricht in der Alster-Schwimmhalle bei Herrn Seemann, der das ganz toll hingekriegt hat. Er war nachher schon sehr bekannt dort, an der Kasse wurde er immer schon mit großem Hallo begrüßt und sozusagen die ganze Alster-Schwimmhalle hat Beifall geklatscht, als er sein Seepferdchen gemacht hat. Das Springen (eigentlich mehr das Sich-Trauen) hatten wir im Spanien-Urlaub zwei Tage lang geübt. – Auf der Blindenschule hat er ein tolles, sehr engagiertes Lehrerteam (http://www.hh.schule.de/blindenschule/). Neben dem Schwimmunterricht bekommt er seit dem Sommer „Mobi“ (im Klartext: Orientierungs- und Mobilitätstraining), das heißt für ihn im Moment: üben von Techniken, mit dem Blindenstock zu gehen und sich mit seiner Hilfe hauptsächlich draußen zu orientieren. Außerdem ist einmal pro Woche Lerntherapie im Flehmig-Institut und natürlich auch weiterhin „Übung“, die unsere Freundin Frauke mit ihm macht (Punktschrift-Übungen, Geschicklichkeitstraining für die Feinmotorik, Gedächtnisübungen,...). Die Pubertät hat ihn nun auch voll erwischt! – Seine Omi, die er sehr liebt, kommt fast jeden Tag zu uns und ist viel mit ihm zusammen. Er liebt Besuch über alles. Gott sei Dank leben Esther und Henrik neben uns, die er schon allein besuchen kann, so bleibt nicht alle Abwechslung an unserer Hausgemeinschaft „kleben“ (aber auch wir sind sehr dankbar für diesen engen Kontakt und Austausch mit unseren Nachbarn).
Für mich, Friedhelm, war der berufliche Wechsel Anfang Februar ein wichtiges Ereignis in diesem Jahr. Fast genau fünf Jahre war ich Orientierungsstufenleiter am Lise-Meitner-Gymnasium in Norderstedt gewesen. Die sehr eindrücklichen Abschiedsveranstaltungen am Freitag, dem 31. Januar, die SchülerInnen und KollegInnen für mich vorbereitet hatten, waren wie eine Beerdigung, nur dass man selbst noch alles mit erlebte und sich dran freuen konnte. Vielen, vielen Dank noch einmal euch allen!!! Ohne große Pause ging es dann am Montag, dem 3. Februar los als Schulleiter der August-Hermann-Francke-Schulen – christliche Bekenntnisschule – (http://www.ahfs-hamburg.de, funktioniert wahrscheinlich aber erst ab Ende Januar 2004) in Hamburg. Aus einem ersten „Rückblick“, den ich gerade für das Schulinfo geschrieben habe:
„Ich genieße diese Schule:
- Kolleginnen und Kollegen, die ihre Arbeit mit Freude, Kompetenz, Engagement und Liebe zu den Schülerinnen und Schülern tun
- engagierte Eltern, die (siehe die Beiträge in diesem Heft) hinter unserer Schule stehen, mitarbeiten, sie fördern und unterstützen
- ein Schulträger, der mit viel Einsatz, Gebet und Glauben diese Schule durch Gottes Hilfe zu dem gemacht hat, was sie jetzt ist
- last but not least Schülerinnen und Schüler, die manchmal eine echte Herausforderung für ihre Lehrer sind – die aber auch erstaunliches Engagement, Nachdenklichkeit und gute Leistungen einbringen können.
Diese Schule ist spannend – und ich glaube, sie wird es noch viele Jahre lang bleiben. Eine kleine Rückschau auf manches, was mir in dieser ersten Zeit als Schulleiter begegnet ist, mag schon jetzt erlaubt sein:
- die ganz neuen Lehrerkonferenz-Erfahrungen: mal nicht harte Diskussionen, in denen jeder sich profilieren möchte und in denen es andererseits erstaunlich oft ausschließlich um Dinge geht wie die Schlüssel zum Physikraum oder den nassen Tafelschwamm, den irgend jemand immerzu auf die Kreide legt – sondern Konferenzen, die von wirklich geistlicher Atmosphäre geprägt sind, in denen einzelne SchülerInnen und Schüler nicht nur kritisch erwähnt, sondern auch konkret und eindringlich für sie gebetet wird; Lehrerkonferenzen, in denen es erstaunlich oft auch um genuin pädagogische Fragestellungen geht, nicht in der Art wissenschaftlicher Höhenflüge, sondern wirklich an konkreten Erfahrungen entlang
- ein Gesamt-Kollegium, das bereit ist, pädagogisch innovativ zu handeln, Anregungen aufzunehmen, sein eigenes Tun immer wieder zu hinterfragen und so an der Qualität unserer Schule zu arbeiten
- die fruchtbare und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Eltern (...) und das große Engagement, das ich bei vielen Eltern beobachtet habe, sei es bei Putz-Aktionen, beim Bistro...
- das Miterleben vieler Schulvereins-Mitgliederversammlungen und -Vorstandssitzun-gen, in denen um die Weiterentwicklung unserer Schule gerungen wird und in denen aber auch nie „heiße Luft um die Ecke geschaufelt“, sondern eigentlich (fast) immer sehr produktiv gearbeitet wird
- die hervorragende und für mich extrem hilfreiche Zusammenarbeit mit unserem Geschäftsführer Thomas Quast – nach dem sich viele Schulleiter staatlicher Schulen (behaupte ich mal) „alle zehn Finger lecken“ würden
- die sehr kollegiale, mir hilfreiche und auch vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den Leitern unserer Standorte (...), die sehr produktiv und für mich auch sehr wichtig ist.
Ich bin am 1. Februar 2003 angetreten mit dem Ziel „Gute Schule zur Ehre Gottes – eine Qualitätsoffensive“. Hat sich auf dem Weg zu diesem Ziel schon etwas getan? Ich freue mich, dass wir an jedem Standort und in der Geschäftsstelle täglich in vielen Kleinigkeiten an unserer Qualität arbeiten – und dass wir in zwei Punkten, die mir sehr wichtig sind, schon ein Stück voran gekommen sind:
- dem Fächer verbindenden, mehr projektartigen Unterricht, in dem wir LehrerInnen uns nicht mehr nur als „Einzelkämpfer“ verstehen. Wir wollen in gegenseitiger Absprache mehr und mehr so arbeiten, dass dort, wo es möglich ist, SchülerInnen den gleichen Unterrichtsinhalt im gleichen Zeitraum aus der Warte unterschiedlicher Fächer angeboten bekommen. Für effektives Lernen ist Wiederholung nötig – aber statt einer einfachen, mehr oder weniger stumpfen kann so eine interessante, abwechslungsreiche, dem Lernerfolg förderliche daraus werden (Stichwort: „den Synap-sen eine Chance“).
- dem Bewahren oder Schaffen einer Atmosphäre im Unterricht, die effektives Lernen begünstigt oder erst ermöglicht („niemand kann im Chaos lernen“). Die drei Prinzipien
§ jeder Lehrer hat das Recht, ungestört zu unterrichten
§ jeder Schüler hat das Recht, ungestört zu lernen
§ jeder muss die Rechte der anderen respektieren
müssen in jeder Unterrichtsstunde gelten, die an den August-Hermann-Francke-Schulen in Hamburg gegeben wird. Von diesem Ziel sind wir in der einen oder anderen Unterrichtsstunde noch ein Stück entfernt, aber durch sehr konkrete Maßnahmen, die wir in den letzten Monaten eingeleitet haben. sind wir auf dem Weg dorthin.
Wie gesagt, diese Schule ist spannend – und (ich hoffe,) sie wird es noch lange bleiben...“
Renate und ich sind in diesem Jahr 30 Jahre verheiratet – davon sind wir begeistert und dafür dankbar. Mit einem wunderbaren Kurzurlaub auf Rügen im Herbst direkt nach unserer Gemeindefreizeit in Dänemark (danke, Gudrun und Manfred, dass unsere beiden Jüngsten bei euch sein durften!!) haben wir das gefeiert. Mit unseren Freunden Frauke und Dietrich waren wir im Juli in Spanien, 100 km südlich von Barcelona, wo Malte Prieß wohnt. Annikka und Lukas waren dabei, Johannes und Niklas waren mit der Jugend in Kroatien. Wir hatten ein schönes Haus (http://www.urlaub-anbieter.com/Villa-Bonita.htm), es war warm genug und wir haben uns 14 Tage lang total entspannt und spanisches Leben genossen, Tarragona und Barcelona ein wenig kennen gelernt – es war herrlich. - Fast zufällig hatte es sich ergeben, dass wir als noch einmal komplette Familie eine Woche im März frei hatten – und so haben wir uns München vorgenommen und in einem für solche Zwecke wirklich empfehlenswerten Haus (http://www.weber-sta.de/) in Starnberg gewohnt. Ende Mai waren wir bei unserem großen „Mai-Vestival“ des Mülheimer Verbandes (der Kirche, zu der unsere Gemeinde gehört) in Wirfttal in der Eifel und haben dort zusammen mit unseren Freunden Ruth und Siegfried Winkelmann in einem Haus gewohnt.
Renate ist mit großem (wenn man mich fragt: bewundernswertem) Engagement unsere Haus- und Familienmanagerin. Unsere heran wachsenden Kinder sind oft im Alltag für sie eine größere Herausforderung, weil sie hier einfach präsenter (und in vielem auch konsequenter) ist als ich – aber der begegnet sie mit viel Kraft und Ausdauer. Nebenbei pflegt sie eine intensive Gebetszweierschaft mit Carola, die Alphakurs- (http://www.alphakurs.de) und die Seelsorgearbeit im Rahmen unserer Gemeinde (in diesem Jahr auch bei „ProChrist“/„Gott im Quarree“) und vor allem ein offenes Haus hier bei uns (interessant war für uns, dass für unsere Annikka über die oben angeführten Gründe für einen Wechsel ihrer Familie hinaus ein wirklich relevanter war „da kommt ja nie Besuch“). Wir freuen uns, dass immer mehr Freunde hier in unsere Nähe ziehen; in diesem Jahr war es Anja Leiding, die als angehende Ärztin ihr AIP in Hamburg macht. Sie wohnt zwar am anderen Ende des Horner Wegs, aber immer noch in „Zu-Fuß-Nähe“. Auch Sarah Pache, die eine kaufmännische Ausbildung macht, wohnt jetzt ganz „dicht bei“. – Um die Kontakte zu anderen Frauen zu pflegen, macht Renate immer noch die Cafeteriaarbeit an der Wichernschule (obwohl wir schon seit über 4 Jahren keine Kinder mehr dort haben) und ist aber jetzt auch an meiner Schule in diese Arbeit eingestiegen. Leider hat sie sich immer noch nicht so ganz von ihrem „Leitersturz“ von vor 3 Jahren erholt; wir hoffen sehr, dass das noch kommt. – 2003 war für uns auch ein „Familien-/Verwandt-schaftsjahr“: die Silberhochzeitsfeiern von Sabine und Ekkehart im Juni und von Gudrun und Manfred im September, unsere Besuche z.B. in Gauting, in Otterfing, in Mülheim, in Bremerhaven, in Bielefeld, in Münsterdorf, in Flensburg und in Schmalbach... Danke an euch alle für die Zeit, die ihr mit uns verbracht habt!
Wir feiern Weihnachten 2003 wie immer mit dem „ganzen Haus“ zusammen, dieses Mal oben. Großmutter aus Mülheim ist da, Oma kommt auch und wahrscheinlich auch Familie Saß aus Dortmund.
Jetzt wünschen wir euch allen eine gute Weihnachtszeit und ein wirklich gesegnetes Neues Jahr! Vielleicht sehen wir uns?
Eure Renate und Friedhelm mit Simon Johannes, Niklas Benedict und Jan Lukas – samt Annikka Maria aus der Ferne
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